Schullogo der Heinrich-Kielhorn-Schule in Hameln
Unser Schulprogramm
Schulprogramm der Heinrich-Kielhorn-Schule
Unser Schulprogramm spiegelt die Werte, die Sie im Logo finden. Lesen Sie hier weiter...
Kontakt zu unserer Schule:
Heinrich-Kielhorn-Schule
Süntelstraße 18
31785 Hameln
Fon: 05151 / 4 19 43
Fax: 05151 / 55 75 99
PDF-Dateien
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Herzlich Willkommen in der Heinrich-Kielhorn-Schule in Hameln
Einrichtungen der Heinrich-Kielhorn-Schule in Hameln
Über unsere Schule
Schulportrait
Die Heinrich-Kielhorn-Schule (HKS) in Hameln ist eine “Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung”. An der HKS werden zurzeit 172 Schülerinnen und Schüler mit einer
geistigen Behinderung in 25 Klassen an 6 Standorten unterrichtet:
im Haupthaus an der Süntelstraße, 9 Klassen, und in der Hausmeisterwohnung, 1 Klasse
im Neubau an der Wilhelm-Busch-Str., 9 Klassen
in einer Kooperationsklasse an der Klütschule, 2 Klassen
in Kooperationsklassen an der Pestalozzischule, 2 Klassen
in zwei Wohnungen in der Wilhelm-Busch-Straße, 2 Abschlussklassen
in zwei Wohnungen in der Heinestraße, 2 Abschlussklassen
Die Klassenstufen gliedern sich in:
die Primarstufe: Klasse 1 - 4
die Sekundarstufe I: Klasse 5 - 9
die Abschlussstufe (Sekundarstufe II): Klasse 10. bis 12.
Gemäß Niedersächsichem Schulgesetz umfasst der Sekundarbereich I die Klassen 5 - 10 und der Sekundarbereich II die Klassen 11 - 13. Da in der Förderschule Geistige Entwicklung nur 12 Schulbesuchsjahre zugrunde gelegt werden und die letzten 3 Jahre dem Sekundarbereich II zuzurechnen sind, beginnt in der Förderschule Geistige Entwicklung der Sekundarbereich II bereits mit der 10. Klasse. Ab der 10. Klasse wird grundsätzlich von den Abschlussstufen gesprochen. Eine Verlängerung des Schulbesuchs ist im begründeten Einzelfall möglich.
Schulalltag
Der Schulalltag gliedert sich in drei Unterrichtsblöcke und einen Mittagsblock. Die Schule bietet ein sehr differenziertes Unterrichtsangebot für alle SchülerInnen bereit. In altershomogenen Klassen werden sie entsprechend ihren Fähigkeiten unterrichtet. Die Lernausgangslage ist entscheidend für die Förderung und wird in Unterrichtsangeboten der Klassen individuell umgesetzt. Der Unterricht erfolgt in Fächern, Projekten, Arbeitsgemeinschaften und speziellen Erlebnis- und Handlungseinheiten von unterschiedlicher Dauer. Das Erlernen der Kulturtechniken, der Sachunterricht, der musische Bereich, Sport und die spezielle physiotherapeutische Behandlung gehören genauso zum Unterricht wie das Vorbereiten und die Einnahme von Mahlzeiten. Unterrichtet wird nach dem Kerncurriculum für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung auf der Grundlage des Erlasses “Sonderpädagogische Förderung” vom 1.2.2005. Die Vielfalt der Lernbereiche und die Heterogenität der SchülerInnen erfordern Zeit, die in einer Ganztags-Beschulung in der HKS vorhanden ist. Das Schulleben, die Atmosphäre und Gewohnheiten sowie das gesamte soziale Umfeld der HKS haben großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung der SchülerInnen.
Der Neubau der Heinrich-Kielhorn-Schule
Der Neubau der Heinrich-Kielhorn-Schule in der Wilhelm-Busch-Straße
Ein wesentliches Ziel des Unterrichts ist der Erwerb von Kompetenzen, um Alltagssituationen des täglichen Lebens zu bewältigen. Beispielhaft sei aufgeführt, dass in der Abschlussstufe neben den Betriebspraktika, meistens in der Werkstatt für Behinderte, das Wohntraining in einer Trainingswohnung stattfindet. Im Rahmen dieses Unterrichts werden Fähigkeiten weiterentwickelt, die eine von Fremdhilfe weitgehend unabhängige Lebensführung ermöglichen. Neben den im Haushalt üblicherweise anfallenden Arbeiten wie Verpflegung, Reinigung, Wäschepflege u. a. gilt es auch, die Nutzung öffentlicher Einrichtungen und eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die in den vorhergehenden Schuljahren angebahnt wurde, zu erweitern und zu festigen.
Die Trainigswohnung in der Wilhelm-Busch-Straße
Die Trainigswohnung in der Wilhelm-Busch-Straße
Insgesamt sollen die SchülerInnen befähigt werden, ein Leben so selbständig wie möglich zu führen, um im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf allen gesellschaftlichen Ebenen integriert zu sein.
Im Sinne einer zunehmenden Mitsprache und der daraus folgenden Selbstbestimmung, wirken die SchülerInnen früh an der Gestaltung des Schullebens mit. Die Klassenvertreter und der SchülerInnenrat haben einen festen Platz im Alltagsbetrieb der Heinrich-Kielhorn-Schule.
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist außerordentlich wichtig, um die Förderziele aufeinander abzustimmen und miteinander umzusetzen. Die HKS kooperiert intensiv mit den Eltern. Es gibt neben dem Elternrat einen Förderverein, der die Arbeit der Schule unterstützt. Regelmäßige Absprachen zwischen der Elternvertretung, dem Förderverein und dem Kollegium finden statt. Schülerinnen und Schüler, Kollegium und Eltern schaffen gemeinsam ein Schulklima, in dem in Ruhe und mit Freude gelebt und gelernt werden kann. In dieser Schule gibt es kein “Sitzen bleiben”, der Klassenverband durchläuft alle Stufen. Zeugnisse werden individuell in Textform erstellt. Vielfach unterrichtet in der Klasse ein “Zwei-PädagogInnen-Team” (Lehrkraft und Pädagogische MitarbeiterIn).
Trainigswohnung in der Heinestraße
Trainigswohnung in der Heinestraße
Das Klassen-LehrerInnen-Prinzip gilt durchgängig für alle Stufen und fördert die Nähe zwischen PädagogInnen und SchülerInnen. Dies schafft einen persönlichen Bezug zueinander und erleichtert die Bewältigung von Konflikten, die wie in allen anderen allgemein bildenden Schulen auch in der HKS auftreten. Die HKS ist ein Raum, in dem es möglich ist, für das Leben zu lernen. Die Integration der SchülerInnen und Schüler in die Gesellschaft ist ein ausdrückliches Ziel der schulischen Arbeit.
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